Lothar Krüll

 

g544a - Pärchen (2011)
ca. 30 x 30 x 30 cm, Polyester gefärbt, Bronze hochpoliert
© Galerie Fellner von Feldegg
g545 bis g549 Töpfchen
Bronze / Kupfer
© Galerie Fellner von Feldeggg
539 - Windhose (2011)
400 x 100 x 80 cm, Polyester / Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
g539 - Windhose (2011), Detailansicht
400 x 100 x 80 cm, Polyester / Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
g544 - Pärchen (2011)
30 x 27 x 14 cm, Polyester gefärbt
© Galerie Fellner von Feldegg
g544 - Pärchen (2011)
30 x 27 x 14 cm, Polyester gefärbt
© Galerie Fellner von Feldegg
g198 - Einhorn, Dreiergruppe (2007)
260 x 200 x 200 cm, Gfk, Holz, Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
Pottwälchen (2007),
260 x 180 x 180 cm, GfK, Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
g203 - Knurrhähne
160 x 300 cm Durchmesser,Modell aus Parafin, Draht, Stoff, Papier;
Vorgesehene Ausführung: Aluminium gegossen
© Galerie Fellner von Feldegg
Fischchen (1998)
260 x 120 x 100 cm, Gfk, Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
g202 - F 104 (1996)
300 x 160 x 50 cm, Gfk, Stahl
© Galerie Fellner von Feldegg
g182 - Maiskolben, 3er-Gruppe - Ausschnitt (1999)
280 x 120 x 170 cm, Bronze patiniert
© Galerie Fellner von Feldegg
g182 - Maiskolben, 3er-Gruppe (1999)
280 x 120 x 170 cm, Bronze patiniert
© Galerie Fellner von Feldegg
Milch (2004),
70 x 65 x 65 cm, Marmor
© Galerie Fellner von Feldegg
g179 - Hummelhonig (1998)
24 x 40 x 47 cm, Parafin, Messingdeckel,
© Galerie Fellner von Feldegg
g181 – Lychies, 4er (2005)
Polyester, gefärbt
© Galerie Fellner von Feldegg
Ölbäumchen, 44-teilig auf 10 Sockeln (2000)
46 x 165 x 135 cm, Polyester gefärbt, Schlagaluminium
© Galerie Fellner von Feldegg
Ölbäumchen, 44-teilig auf 10 Sockeln (2000)
46 x 165 x 135 cm, Polyester gefärbt, Schlagaluminium
© Galerie Fellner von Feldegg
g005 - Oliven (2004)
20 x 15 x 15 cm, Bronze
© Galerie Fellner von Feldegg

Lothar Krülls Beobachtungen in der Natur begannen schon in jungen Jahren und wurden Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeiten. Die Sichtbar-machung unseres Umgangs mit der Natur in unserem hoch technisiertem Zeitalter, unser Umgang mit "natürlichen" Lebensmitteln ist das Thema seiner skulpturalen Arbeit. Er entwickelt abstrakte künstlerische Formen, deren Vorbilder er der Natur entnommen hat.

Kunststoff ist sein wesentliches Material und lädt zu neuen Perspektiven und Experimenten ein. Verwendet werden Polyester, Glasfaser, Laminate und GFK. Verbunden mit vorgefertigten Industrie-formen wie Stahlträgern, Flach- und Rundstählen entstehen in dieser Kombination Formen zu einer neuen Einheit. Organische, sinnliche Kunstwerke, teilweise in tiefen Farbtönen bewahren ihre Transparenz und Transluzens und können den Betrachter gefangen nehmen und faszinieren. Lothar Krüll bewegt sich bei seinen plastischen Arbeiten in kleinen wie in großen Dimensionen. Unsere alltäglichen industriellen Materialien erleben eine Transformation.

 

Vita

 

1959           geboren in Kerpen

1980 - 90   Studium an der 
                  Kunstakademie Düsseldorf

1990          Meisterschüler bei Prof. Tony Cragg

1993          Lehrauftrag an der 
                  Kunstakademie Düsseldorf

seit 1994    Lehrauftrag für besondere Aufgaben an der 
                  Kunstakademie Düsseldorf

2000          Gastatelier in Ein Hod, Israel