Finn Cato Gabrielsen

Neue Erde (2004), 215x285 cm, Öl auf Leinwand, 2004
© Galerie Fellner von Feldegg
G142 - Kirche von Greville(nach Millet), (2005), 127x158 cm, Öl auf Leinwand
© Galerie Fellner von Feldegg
g344 - Landschaft, 120x152cm, Öl auf Leinwand
© Galerie Fellner von Feldegg
g346 - Landschaft, 118x153cm, Öl auf Leinwand
© Galerie Fellner von Feldegg
g347 - Landschaft, 118x160cm, Öl auf Leinwand
© Galerie Fellner von Feldegg
g345 - 4 Flusslandschaft (nach A. Carracci) (2008), 116x164cm, Öl auf Leinwand
© Galerie Fellner von Feldegg
g340 - Landschaft, 50x50cm, Öl auf Linoleum
© Galerie Fellner von Feldegg
g341 - Landschaft, 50x50cm, Öl auf Linoleum
© Galerie Fellner von Feldegg
g349 - (42) Landschaft (2008), 33,5x33,5cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg
g333 - (32) Landschaft (2008), 33,5x33,5cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg
g332 - (25) Landschaft (2008), 33,5x31cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg
g335 - (26) Landschaft (2008), 33,5x33,5cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg
g334 - (31) Landschaft (2008), 33,5x33,5cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg
g336 - (35) Landschaft (2008), 33,5x33,5cm, Öl auf Linoleumplatten,
© Galerie Fellner von Feldegg

Zentrales Thema der Bilder Finn Cato Gabrielsens ist die Landschaft. In der Einsamkeit Norwegens aufgewachsen war seine frühe Erfahrung Freiheit. Dieses elementare Erleben der Natur prägte ihn in seiner künstlerischen Arbeit.

Gabrielsens Landschaftsbilder möchten Raum, Licht und Farbe in ihrer ursprünglichen Schönheit und Kraft erfahrbar machen. Seine Gedanken – Zukunft ist Herkunft und geschieht im Jetzt.

Daher bedient er sich zuweilen ausgesuchter Zitate aus der Kunstgeschichte. Das Zitat ist für ihn eine Orientierung auf der Suche nach den Urbildern und der Schönheit. Seine Übernahme aus der Kunstgeschichte bedeutet für ihn eine Befreiung von der eigenen Bilderfindung und der angenommenen Betrachtungsweise.

Der Mensch als wichtiger Teil der Natur gehört für ihn in die Landschaft.

Zitat und abstrahierte Landschaft erfahren neue Lebendigkeit.

Gabrielsen motiviert der entstehende Dialog, in dem er sich gefühlsmäßig dem Vorhandenen annähert. In dieser Annäherung stellt sich ihm die Frage, ob wir ständig Neues erfinden oder zu unseren Wurzeln zurückkehren sollen, um damit neues Denken zu ermöglichen.

So finden wir in seinen Bildern eine gewisse Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Die Hoffnung, dass wir dieses dereinst finden könnten, ist eine treibende Kraft für Finn Cato Gabrielsen.

Vita
1959            Geboren in Hamar/Norwegen
1981 – 84     Goldschmiedelehre in Pforzheim und
                    Reutlingen
1984 – 85     Studium der Malerei an der
                    École des Beaux-Arts, Paris
1985 – 94     Studium der Malerei an der 
                    Staatlichen Akademie, Karlsruhe;
                    u.a. bei Prof. Per Kirkeby

lebt und arbeitet in Norwegen