Jörg-Thomas Alvermann

 

g018 - Algaar (2008), 140 x 125 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg
g017 - Arp II (2008), 140 x 125 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg
g020 - Gone wrong daddy (2008), 92 x 165 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg
g016 - Kurtz (2008), 195 x 230 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg
g012 - Linai (2008), 92 x 165 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg
g015 - Rora (2008), 92 x 165 cm
© 2008 Galerie Fellner von Feldegg

Weiterhin lässt das Thema WALD Jörg-Thomas Alvermann  in seiner Malerei nicht los.  Intensiv arbeitet er daran sich von Mustern im Sehen zu befreien.

Für ihn sind Wanderungen und Beobachtungen in der Natur eine wesentliche  Quelle  der Inspiration und des Denkens. Er sucht und findet  damit seine individuelle Ausdrucksform  und das tiefere Verstehen des  Lichtes,  der Farbe und der Form.  In seinen neuen Arbeiten setzt sich der Maler  konsequent weiter mit der Auflösung von Landschaft und Vegetation in Licht und Raum auseinander.

Licht ohne Schatten, diese Gedanken motivieren ihn  in seiner Arbeit und berühren tiefere Schichten in ihm.  Licht ohne  Schatten ist Einheit.

Auf diesem Weg befindet sich Jörg Thomas Alvermann um eins zu werden in seinen Gedanken und Empfindungen,  in seinem Tun mit dem Pinsel,   der Farbtube,  der Leinwand.

Seine Waldbilder  werden lichter und  klarer.  Der  Wald wird seiner  Dichte und Dunkelheit entrissen,   das Wesentliche nimmt Gestalt an.  Damit  erreichen die Bilder von Jörg Thomas Alvermann  Immaterialität und  Leichtigkeit.  Alvermann vollzieht die Transformation von der äußerlichen Observation der Natur hin zu ihrer inneren Wahrnehmung.

MLFv.F

Anlässlich der zweiten Einzelausstellung  von Jörg-Thomas Alvermann in der Galerie Marie-Luise Fellner von Feldegg erscheint ein Katalog